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8. KunstBändiger Sommernacht

13.07.2019

ab 18:00 Uhr

Eintritt frei – Sammlung per Hut

Live Band – Rushour

Nachdem Rush Hour 1973, 75, 76 und 79 auf England Tour war, wurde die Band gebeten, ein Revival-Concert in Brighton zu geben. Was zunächst nur als eine einmalige Performance geplant war, entwickelte sich schnell zu einem Selbstläufer.

Da manches Bandmitglied von damals nicht mehr auffindbar war, formierte sich RUSH HOUR neu. Den „harten Kern“ um Gitarrist Fredie Zeitler und Keyboarder Marty Hert erweiterten „Stops“ Keller und Daniel Zeitler. Schon bei der ersten Probe waren viel Spaß und eine Menge positiver Energie zu spüren und man beschloss kurzer Hand, die Band in dieser Formation neu aufleben zu lassen.

Wer sich noch an Bands wie „The Who“, „Small Faces“, „Cream“, „Spencer Davies Group“ oder gar „The Animals“ erinnert, der wird bei RUSH HOUR voll auf seine Kosten kommen. Auch Beatles- und Stones-Fans kommen ebenso wie „Deep Purpler“ nicht zu kurz. Aber eben nicht nur die gängigen Oldies, die man zur Genüge rauf und runter gehört hat – nein, RUSH HOUR lässt viele Titel, die man seit den 80ern selten gehört hat, wieder live aufleben.

Natürlich muss der „Smoke-on-the-Water“, „Honky-Tonk-Woman“ und „Rockin-all-over-the-World“-Fan nicht auf sein Vergnügen verzichten. Gewürzt wird das „Oldie-Festmahl“ natürlich mit good old Rock’n’Roll aus den 50ern.

Leckeres vom Grill

Theatereinlage „Making of Shakespeare“ der Theatergruppe liber aus Weilheim

Liebe kennt keine Grenzen! Selbst die Dimensionen auf und hinter den Brettern, die die Welt bedeuten, verschmelzen ineinander. Erleben Sie mit der Theatergruppe liber die Proben des weltbekannten Klassikers „Romeo und Julia“. Fiebern, leiden und lachen Sie mit uns.

Kunstausstellung

BLEU … INVITATION AU VOYAGE

von Marie Christine Martinez-Steiner


28.09.2019

LiveBand

Munich East

ab 20:30 Uhr

Eintritt frei – Sammlung per Hut

Munich East – einprägsame Vocals und knackiger Groove

Was für Bands dieser Liga eher außergewöhnlich ist: Munich East bietet zwei Leadsängerinnen, die sich stimmlich hervorragend ergänzen. Muriel Burke sang bereits für Bands in ihrer irischen Heimat und in Neuseeland, Carrie Stillger war zuvor der Magnet in professionellen Showbands. Beide zusammen sind ein Fest für Ohren und Augen.

An den Instrumenten treffen sich ambitionierte Musiker, die ihre gesamte Erfahrung und Kreativität in treibende Rhythmen, stimmige Chords und eingängige Arrangements einfließen lassen: Markus Fremmer (guit), Michael Seifert (b), Günther Geiss (kybd) und Andreas Purucker (dr). Am Mischpult sorgt Markus Follert für den passenden Sound.

Munich East präsentiert in der seit Februar 2017 existierenden Besetzung einen gekonnten Mix aus Groove & Rock. Und so waren die Besucher der ersten Konzerte auch entsprechend begeistert: „Selten so tolle Vocals gehört!“, „Das reißt einen richtig mit!“, „Gibt’s das auch als CD?“ sowie „Wann spielt ihr wieder?“. Diese Feedbacks machen Mut und Lust auf mehr.

Munich East – angetreten, um den Sound ihrer Stadt zu bereichern.

www.municheast.de


26.10.2019 20:15 Uhr

Eine musikalische und wahrhaft off-konzeptionelle Autorenlesung / Performance

„Am Knochen nagt der Falter bunt, / Bellt gutgelaunt: grad wie ein Hund!“
von und mit Peter Bähr
Eintritt 10€
Reservierung

„Am Knochen nagt der Falter bunt, / Bellt gutgelaunt: grad wie ein Hund!“

 I. Akt

Schnurren. Gedichte. Kalendergeschichten

				Pause

II. Akt

Szenische Rezitation der Erzählung „Kaspar Frühling“

Ein Bundesrepublikanisches 1950er-Jahre-Epochenbild in sieben Kapiteln & Szenen

sowie ergänzt

um eine Partitur & Miniatur für Kleines Schlagwerk

 + optionale Open-end-Gesprächsrunde

Peter Bähr – 40 Jahre off-konzeptionelle Gastspiele.

Autor, Musikus, Skulpteur, Bleistiftzeichner & -spitzer. Alte Oper Frankfurt/Main, Hinterhöfe und andere Foren führen in den frühen 1980er Jahren über Zürich und Wien bis Budapest. Aktuell fünf intermediale Bühnenkonzeptionen; vorliegend Ziffer I von V.

Hier geht’s zur Leseprobe

Foto: Gisela Grapatin

08.11.2019 20:15Uhr

Kabarock & Comedy

von und mit Bewie Bauer

  „Host mi Hipster“

Eintritt 12,–€

Reservierung

“Ein Leben ohne E-Gitarre ist möglich, aber definitiv sinnlos”, das meint zumindest Bewie Bauer. Egal ob beim Zahnarzt mit Metzgermeisterzertifikat oder im Streichelzoo mit Hasenkostüm, die Rockgitarre begleitet Bewie Bauer in allen Lebenslagen. Aber am wohlsten fühlt er sich mit ihr auf den Kleinkunstbühnen in ganz Deutschland. Hier zeigt der Wahl-Münchner mit oberbayerischem Migrationshintergrund, dass er nicht nur musikalisch, sondern manchmal auch nachdenklich, aber am Ende vor allem urkomisch ist.

Seit rund 5 Jahren begeistert Bewie Bauer zusammen mit Christoph Stelzner als “Stelzner & Bauer” in deren sächsisch-bayerischer Satireshow nicht nur Kritiker, sondern vor allem Besucher und Fans. Jetzt ist Bewie Bauer auch solo am Start getreu dem Motto: Lassen Sie mich durch! Ich bin Gitarrist! Derzeit schreibt er an seinem ersten Programm mit dem Titel “Host mi Hipster”

Mehr Infos unter www.bewie-bauer.de


23.11.2019

LiveBand

The Men So Far

ab 20:30 Uhr

Eintritt frei – Sammlung per Hut

Fans des wahren Oldschool-Sounds sind bei The Men So Far genau richtig!

Ihr Programm: Groovige und funkige Blues, Rock und Soul Covers, die innerhalb kürzester Zeit garantiert jede Tanzfläche füllen. Die Murnauer Band spielt Songs von Eric Clapton, den Dire Straits, Tina Turner, Bill Withers, Tom Petty, den Blues Brothers, Pink Floyd, Ray Charles und vielen mehr. Interpretiert in ihrem ganz eigenen Style.

Mit ihren neuen Arrangements der alten Klassiker lassen die fünf Musiker das authentische Flair der swinging 60’s und 70’s wieder aufleben und katapultieren euch zurück in die goldenen Jahre der Musikgeschichte.

www.themensofar.com


07.12.2019

ab 20:30 Uhr

Live Band

„Milotich, Bosch & Gillmeyer“

und als Opener der Songsmith Christoph Ulrich

Eintritt frei – Sammlung per Hut

Milotich, Bosch & Gillmeyer

Das internationale Trio zieht sein Publikum vom ersten Moment an in den Bann.

Die Songs von Mark Milotich sind lyrikstark, ein Genre Mix von Akustik-Folk bis zu Folk-Rock. In Philadelphia aufgewachsen, hat er bereits als Teenager begonnen, eigene Lieder zu schreiben. Beeinflusst wurde er durch Singer-Songwriter wie James Taylor, Jim Croce, Bruce Cockburn und andere Musiker, die er in lokalen Musikbars entdeckte. Begleitet wird der Sänger und Gitarrist von den in der Weilheimer Kulturszene bekannten Musikern Roland Bosch am Schlagzeug und Frank Gillmeyer am Bass. Das Trio spielt „Songs of Love and Mourning“, Lieder über die Liebe, das Leben, über Verlust und Neubeginn. Mal rockig, mal ruhig und immer anders.

Songsmith Christoph Ulrich

Seit zehn Jahren ist der Weilheimer Songsmith Christoph Ulrich mit Akustikgitarre,
Mundharmonika und einem Büchlein voll mit selbstgeschmiedeten Songs auf verschiedensten Bühnen unterwegs. Sein Weg führte ihn in kleine Clubs, auf große Open-Air-Bühnen und sogar zu einer kleinen Tour durch den kanadischen Westen. Zum zehnjährigen Bühnengeburtstag bot sich ihm die Gelegenheit, im „Driftyard Studio“ des Weilheimer Musikers und Sound- Connaisseurs Marcus Happach aufzunehmen. An sich sollte am Ende der Sessions lediglich eine Demo für Veranstalter stehen. Was aber mit Happachs kundiger Anleitung und liebevoll gesammeltem Analog-Equipment aus den Sechzigern und Siebzigern entstand, war dem
Weilheimer Songwriter zu schade für den internen Gebrauch. Gemäß seiner Vorliebe fürs schwarze Gold entschied er sich, eine Vinyl-Single mit erweitertem Download-Paket auf dem eigenen Label „Rocca Records“ herauszubringen. Der Titel vereint nach alter Single-Tradition die
Namen der Songs von A- und B-Seite. Im Fall von „Home“ und „Moving, Still“ ergibt sich daraus ein reizvoller Kontrast, der auch das grobe Themenfeld umreisst, auf dem sich Christoph Ulrichs Stücke bewegen. Sie haben oft das Unterwegssein als Sujet und, nachdem jede Reise
irgendwann und irgendwo zu Ende geht, auch das Gefühl des Heimkommens. Der Weilheimer
Grafiker und Musiker Jonas Bachmann zeichnete ein passendes Cover-Motiv: einen Bären, das Wappentier von Kalifornien und das Markenzeichen Kanadas. Entsprechend ist auch die Musik
im Genre „Americana“ daheim, also zwischen Folk, Gospel, Blues und Rock – selbstverständlich immer mit einer Prise Soul.